Samstag, 30. August 2014

Goetheborg

In Goethborg schaue ich mir eine Austellung an und fahre dann ins Aeromuseum.Ich hatte vorher mal kurz geschaut und ausser einer kleinen Innenstadt und ein paar museen fuer Malerei etc. nicht viel entdeckt.
Das Aeromuseum ist ein unterirdischer Hangar aus den 60er Jahren der jetzt zugaenglich ist.Es liegt etwas ausseralb von Goethborg und erinnert stark an alte James Bond Filme.














Bergchef




mit diesem umgebauten ultraleichtflieger flog ein Rollstuhlfahrer vom Nordkap bis zum mittelmeer.




kuenstlicher Stein als Ausgang

Kopenhagen

Nachdem ich einen ruhige Nacht im Wald verbracht habe fahre ich morgens direkt Zur Faehre von Fehmarn nach Daenemark.Der Spass kostet 50 Euro.Nachdem ich kurz trotzig den Landweg ins Navigationssystem eingegeben hbe erscheint er mir allerdings angemessen.
Abends komme ich in Kopenhagen an und checke im city public hostel ein.Ueberraschungsgeste sind im Hostel meist schwierig,aber dieses hat ein 60-Bett Schlafsaal,da geht immer was.
Allerdings darf man nicht zu schlecht schlafen...wer lieber mit Schlafbrille und ohrenstoepsel naechtigt muss sich woanders umschauen.Aber 18Euro pro nacht mit bewachtem Parkplatz lassen ueber die Klassenfahrtathmosphaere hinwegsehen.





























Donnerstag, 28. August 2014

Vorbereitungen...

Um die ganze Reise technisch ein bischen besser angehen zu lassen habe ich schon in den Wochen vorm losfahren ein bischen geschraubt und bestellt.
Beide Reifen der Xl sind neu und haben zusaetzlich Schlaeuche eingezogen bekommen.Obwohl das bei den tubeless-Reifen eigentlich nicht notwendig waehre.Schlaeuche kann ich allerdings besser flicken.
Das Kettenkit habe ich erneuert und bei den Dennewitzern vernieten lassen.
Die kupplung habe ich 2x getauscht.Beim ersten mal hatte ich gleich das Oel mitgetauscht und musste nach dem ersten warmwerden mit rutschender Kupplung durch die
gegend eiern.Castrol 10W40 halbmineralisch war warscheinlich der uebeltaeter.Bei einem Anruf beim Honda-vertragshaendler wurde mir gesagt,das Honda generell kein Castrol mehr verkauft,eben wegen dem Kupplungsproblemen.
Ebenfalls in Frage koennte meine ebay Kupplung kommen.Einige zubehoerkupplungen haben anscheinend schon  ab Werk zuwenig Belag.
Beim zweiten mal habe ich nur die Lamellen getauscht und die Stahlscheiben mit Bremsenreiniger gereinigt.Allerding lies sich der Schmierfilm im Endeffekt nur mechanisch mit Papier entfernen.Brensenreiniger allein hilft hier nicht.Lamellen vorher in Oel einlegen.
Ausserdem habe ich verstaerkte Kupplunsfedern von Louis verbaut und die Deckeldichtung erneuert.
An Oel ist jetzt 10W40 ,mineralisch von Bel-Ray im Motor.incl.neuer Oelfilter.
An Eletrik habe ich eine 12V-Steckdose und das Garmin-Netzteil verbaut.Die Stecdose lieferte zuerst nur 3V,was sich allerding aenderte als ich meine Schwarze Multimeterleitung auf den Rahmen legte...also schnell nochmal die Masse neu verdrahtet.

Den EGU-Oelkuehler beschreibe ich in einem Extra...mit allen Problemen die sich bei einer Fix-und-fertig-loesung entwickeln koennen.

Dienstag, 26. August 2014

Es geht wieder los...Norwegen

2 Monate frei und ein neues altes Motorrad vor der Tuer.Zeit genug also um eine weitere Reiseidee umzusetzen.Mit dem Motorrad zum Nordkap.Als Ziel habe ich neben dem obligatorischen abklatschen an der komischen Metallkugel am sog.Nordkap auch eine Aussichstplattform namens Stegarstein von der ich ein Foto aus einer Zeitung ausgeschnitten habe.
Die Reise hoch soll ueber Kopenhagen-Stockholm-oslo ans Nordkap fuehren und dann ueber Finnland-Inari-see-Helsinki/estland-Lettland-Litauen-Warschau wieder nach Berlin zurueckfuehren.

so weit,so kurz,mal sehen was unterwegs passiert...
Vorbereitung
Stegarstein